Die falschen Brownies erwischt oder nur ein Filter?

Aus dem Sofa sprießen tropische Pflanzen, ein Dinosaurier spaziert durchs Wohnzimmer, im Garten fliegen Goldfische herum. Was wie eine moderne Fortsetzung von Disney’s Klassiker „Alice im Wunderland“ klingt ist mittlerweile Alltag in vielen Haushalten. Zumindest wenn wir die Welt durch unsere Smartphones betrachten.

AR - also AUGMENTED REALITY - heißt das Stichwort. Per Definition steht AR für für die rechnergestützte Überlagerung der Realität mit virtueller Information in Echtzeit. Aha.

Aber genug der trockenen Theorie. Wir geben hier einen kurzen Einblick, was dank der neuen virtuell modifizierten Realität machbar sein wird oder gar schon heute möglich ist. Mit Augmented Reality verschwimmt die reale mit der virtuellen Welt. Und da die meisten Menschen heutzutage ein Smartphone ihr Eigen nennen, haben sie damit auch schon alle notwendigen Geräte in ihrer Hosentasche, was sie für die volle „AR-Experience“ benötigen.

Das Potential dieser Technologie ist enorm und wir stehen gerade erst am Anfang der Entwicklung. Einen Dinosaurier über die Küchenzeile spazieren zu lassen klingt zwar recht witzig doch was ist der Mehrwert einer solch absurden Szene?

Die beste Alternative zum Urzeitkrebse züchten.

Marken können ihre Produkte nun auf eine sehr persönliche und direkte Art an die Kunden bringen, ohne dass diese überhaupt ihr Bett verlassen müssen. Die neueste Ray-Ban kurz auf die Nase setzen? Kein Problem. Zu viel Auswahl in Kylie Jenners Lip Kit? Besser alle mit dem Handy durchprobieren bevor man einen kauft. Einen Eindruck bekommen, wie sich der Tesla 3 in der eigenen Hauseinfahrt macht? Nur zu.

In der Theorie ist das alles schon möglich. In der Praxis sind jedoch noch nicht zu viele Brands auf den Zug aufgesprungen. Möglichkeiten gibt es zuhauf, entscheidend ist nur, wer sie für sich nutzt.

Der Easy Drivers 'Ich hab was auf der Stirn!' AR-Filter

Für unseren Kunden Easy Drivers haben wir ein Führerschein-Decision-Making-Tool für unentschlossene Neukunden entwickelt. Wir nennen ihn auch liebevoll den "Schau mal, ich hab was auf der Stirn!" Filter.

Wer sich also noch nicht für die nächste Fahrzeugklasse festgelegt hat aber dennoch Lust auf erweiterte Lenkberechtigungen hat, kann sich die Wahl endlich abnehmen lassen.